Was eine kleine Lücke in der Märklin Schiene ausmacht

Diese Lücke machte manchen Zügen Probleme
Diese Lücke machte manchen Zügen Probleme
Sie zu verschließen mit einem Lötpunkt war die Lösung
Sie zu verschließen mit einem Lötpunkt war die Lösung

Warum überhaupt eine Lücke?

An dieser Stelle musste eine Trennstelle eingebaut werden für die Rückmeldung im S88-Bus, so dass ein isolieredenes Zwischenstück auf der Gegenseite der Schiene eingebaut wurde. Gleichzeitig musste die Kurve um 1mm (oder weniger) nach außen gedrückt werden, was die Lücke ein wenig vergrößerte. Die normalen Märklin Lokomotiven und Anhänger machten hier keinerlei Probleme, aber ein paar Sonderzüge schon, wie z.B. der Piko Messwagen. Daher stand es schon lange auf unserer ToDo-Liste, dass wir diese Stelle mit einem Lötpunkt verschließen. Dabei verwenden wir ein Spaziallot, das speziell für das K-Gleis zu verwenden ist (und natürlich nicht bei Märklin erhältlich ist, sondern bei diversen Sonderlieferanten).

Der Punkt ist nach außen nicht besonders schön geworden, das macht aber nichts, denn a) ist es in einem Bereich, den man nur aus der Ferne einsehen kann und b) war es wichtig, dass die Seite zur Innenseite der Schiene, an der die Räder entlangfahren, eine saubere Fläche hat…

Testfahrten verliefen sehr gut, nun kann auch der Piko Messwagen durch diesen Teil der Modellbahn-Anlage fahren. Im nächsten Schritt wird dieser Teil nun auch innen geschottert und dann geht es weiter zu dem nächsten Teil des Bauabschnitts #2.

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