Gläsener Zug von Märklin vor einem Signal
Gläsener Zug von Märklin vor einem Signal

Die Technik einer digitalen Modelleisenbahn ist heute eine Wissenschaft für sich. Reichte es „in den Kindheitstagen“ einen Trafo an das rote und braune des Stromgleises anzuschließen, eine Lok darauf zustellen und über den Drehregler am Trafo die Spannung zu erhöhen, so spielen heute Computer, Booster, Watch-Dogs, Weichen- und Signaldecoder, … eine tragende Rolle. Und als ob das nicht reichen würde gibt es, wie in jeder Technik, auch noch verschiedene Formate.

Die Firma Märklin hat mit ihrem System einst das MM-Format (Motorola) entwickelt. Die Firma Lenz hatte das Format DCC (Digital Command Control) entwickelt. Heute sind beide Formate von den meisten Digitalzentralen gleichzeitig, auf einem Gleis, steuerbar.

Auf der Modellbahn-Anlage Miningen fahren wir im Mischprotokoll, also sowohl MM als auch DCC und auch im neuen Märklin-Format mfx. Geschaltet wird aber ausschließlich im DCC-Format mit Decodern von Littfinski und unseren Eigenbauten.

Auf den weiteren Seiten kann man genauere Details über die Technik, teilweise auch mit Begründungen und Tipps für die eigene Modellbahn-Anlage entnehmen.